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Freiwillige Feuerwehr Frießnitz
Dienst in der Gemeinde PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dirk Weber   
Samstag, den 04. Februar 2012 um 10:21 Uhr

Hier einige Dienstpläne

Dienstplan Gemeinsame Übungen

Dienstplan alle Einsatzgruppen

 

Änderungen vorbehalten

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Februar 2012 um 10:35 Uhr
 

 

 

Reinigen Feuerwehrhaus nächster Termin:

23.05.2012 17:30 Uhr auch Mitglieder des Vereines sind willkommen

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Termine:

Festumzug in Weida

 

Am  10.06.2012  mit TLF16/25

Stellzeit: 13:00 Uhr

Start : 14:00 Uhr

 

Stellplatz: Friedhofstraße von Rudolf-Alexander-Straße kommend, Parkplatz Gymnasium

Mindestens 5 Kameraden, inklusive Wehrleiter, Fahnenträger, Fahrer und mindestens 2 "Radengel"

 

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Führerschein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heiko Becher   
Donnerstag, den 16. Dezember 2010 um 22:27 Uhr

 

 

 

Kabinett billigt Gesetzentwurf zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes: Weg frei für Erleichterungen beim Feuerwehrführerschein

 

 

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer baut bürokratische Hindernisse beim Erwerb des Feuerwehrführerscheins ab. Das Bundeskabinett hat heute den von Ramsauer vorgelegten Gesetzentwurf zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes gebilligt.

Ramsauer: „Jetzt ist der Weg frei für Erleichterungen beim Feuerwehrführerschein. Ich bin überzeugt, dass auch Brüssel uns keine Steine in den Weg legen wird. Die vielen Freiwilligen bei der Feuerwehr und bei Katastrophen- und Hilfsdiensten in Deutschland unterstützen unsere Gesellschaft mit ihrem großartigen sozialen Engagement.“

Gemäß den Vereinbarungen der Koalitionsfraktionen im Koalitionsvertrag werden mit dieser Änderung des Straßenverkehrsgesetzes weitere Erleichterungen für Ehrenamtliche geschaffen, die kostengünstig und unbürokratisch zu handhaben sind.

Ramsauer: „Wir übertragen nun den Landesregierungen die Ausstellung der Fahrberechtigungen. So kann den jeweiligen regionalen Gegebenheiten Rechnung getragen werden. Es können also passgenaue Regelungen getroffen werden. Die betroffenen Organisationen können eine interne Einweisung und – das ist das Entscheidende – auch eine organisationsinterne Prüfung auf Einsatzfahrzeugen mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 7,5 Tonnen durchführen. So wird ein einfaches und kostengünstiges Verfahren geschaffen. Ich gehe davon aus, dass der Gesetzentwurf der Bundesregierung spätestens im Frühjahr 2011 in Kraft treten kann.“

Den Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdiensten und technischen Hilfsdiensten stehen immer weniger Fahrer für Einsatzfahrzeuge bis 4,75 Tonnen beziehungsweise 7,5 Tonnen zur Verfügung. Grund dieser Entwicklung ist, dass seit 1999 mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B (Pkw) nur noch Kraftfahrzeuge bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 3,5 Tonnen gefahren werden dürfen.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. Dezember 2010 um 18:07 Uhr
 
Notrufnummer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heiko Becher   
Samstag, den 25. September 2010 um 10:31 Uhr

Notfallnummer im eigenen Handy

 

 

Nachstehend eine Mail vom Arbeiter-Samariter-Bund mit der Bitte um

Weiterleitung und Verbreitung:

Die Retter und Ambulanzfahrer haben bemerkt, dass beim Straßenunfall die meisten Verwundeten

ein Mobil-Telefon bei sich haben. Bei dem Einsatz weiß man aber nicht, welcher Angehöriger

aus den langenTelefonlisten angerufen werden könnte oder zu kontaktieren ist.

 

Ambulanzfahrer haben also vorgeschlagen, dass jeder in seine Kontaktlisten die im Notfall

zu kontaktierende Person unter demselben Pseudonym eingibt. Das international anerkannte

Pseudo ist: ICE (= In Case of Emergency). Unter diesem Namen sollte man die Person eintragen,

welche im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder erste Hilfe anzurufen ist. Sind mehrere Personen

zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3, usw.

Einfach, kostet nichts, kann aber viel erreichen und evtl. auch helfen, bei besonderen Notfallenmassnahmen (Bluter, Allergiker usw.)

 

Bitte diese Meldung unbedingt an Freunde und Bekannte weiterleiten, damit dieses Verfahren

weltweit Anwendung finden wird!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. März 2011 um 18:50 Uhr
 
Kinderarmut PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dirk Weber   
Freitag, den 16. April 2010 um 15:06 Uhr

ThFV startet Initiative gegen Kinderarmut:
„Kinderarmut – nicht mit uns!“

Erfurt. Der Thüringer Feuerwehr-Verband hat am Dienstag, dem 13. April 2010, seine Initiative „Kinderarmut –nicht mit uns!“ gestartet. Landesverbandsvorsitzender Lars Oschmann übergab in Erfurt an Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht einen symbolischen Spendenscheck der Opitz-Neubauer-Stiftung  in Höhe von 3.000 Euro.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. April 2010 um 15:08 Uhr
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